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Existenzgründung als Touristenführer/in - Selbstständig als Touristenführer/in

Existenzgründung als Touristenführer/in - Selbstständig als Touristenführer/in: Sich selbstständig zu machen ist tatsächlich nicht einfach und es erfordert sehr viel Arbeit. Jedoch ist es auch nicht unmöglich, wenn man sich disziplinieren kann und strukturiert nach Informationen und Erfahrungen sucht. Neben unendlich wirkenden administrativen Angelegenheiten, massenhaften Dokumenten, die ausgefüllt werden müssen und viel Arbeit, die aufgewendet werden muss, gibt es am Ende den Erfolg der eigenen Selbstständigkeit.

Wie der Volksmund sagt, ist man schlussendlich sein eigener Chef und man trägt allein die Verantwortung. Es gilt einiges zu beachten, um sich selbstständig machen zu können. Mit der Existenzgründung als Touristenführer/in hat man die Möglichkeit einen Ort so zu präsentieren, dass er anderen Menschen Freude bereitet, sie bereichert und ihnen im Gedächtnis verbleibt.

Mit Wissen, Erfahrung, aber auch viel Herz für den Standort kann man viel an neuem Wissen vermitteln. Nebenbei hat man die Gelegenheit, den Reisenden, ob jung, ob alt, ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten. Hier kann man seine Leidenschaft sprichwörtlich zum Beruf machen. Wer also begeistert von Kultur, Geschichte, den modernen Aspekten einer Landschaft oder Stadt ist, der kann dies auch genauso vermitteln und die Touristen aus aller Herren Länder ebenso mitreißen.

Bei der Existenzgründung als Touristenführer/in gehört man einem Gewerbe an, welches strukturiert und reglementiert ist. Hierfür ist es wichtig, dass man Selbstständig als Touristenführer/in einen Befähigungsnachweis erbringt, also eine sogenannte Befähigungsprüfung, bei der Wirtschaftskammer, abgelegt. Um diesen Abschluss erwerben zu können, muss man einen Fremdenführerlehrgang absolvieren. Diese Prüfung wird dann schlussendlich bei der zuständigen Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer absolviert. Wie für jede andere Prüfung auch, gibt es für diese bestimmte Anforderungen, die von dem Fachverband der Freizeitbetriebe festgelegt werden.

Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, benötigt man Fachwissen, sowie Kreativität und vor allem Professionalität. Für einen/eine Touristenführer/in ist es möglich, einen Meisterkurs zu absolvieren. Die Vorraussetzungen sind ein geeigneter Schulabschluss, aber auch bereits vorhandene Erfahrung im Bereich der Tourismusbranche, besser noch in dem direkten Bereich der Touristen- bzw. Fremdenführung. In Unterrichtsform wird der Inhalt für die schlussendliche Meisterprüfung vermittelt. Die tatsächliche Prüfung besteht dann aus zwei Teilen. Zum Einen der fachtheoretische Teil, dessen Ziel es sein muss, 50 Prozent der Punkte zu erzielen.

Dies erfolgt in Form von der Mitarbeit, plus der Abschlussprüfung. Der zweite Teil ist der fachpraktische Teil, in dem bis zu 60 Prozent aus der Gesamtpunktzahl erzielt werden können. Hierbei sind eine Endarbeit, sowie eine praktische Prüfung erforderlich sind. Hierbei wird eine Bus-, Museums- oder auch Stadtführung erarbeitet und praktisch durchgegangen. Wem der Abschluss, also die Meisterprüfung, nicht genügt, der kann in einem zusätzlichen Jahr, aufbauend eine Qualifizierung zum Reisebegleiter machen. Dies bietet dann noch mehr Möglichkeiten der Anwendung.

Braucht es ein Gewerbe oder arbeitet man als Freiberufler, um Selbstständig als Touristenführer/in zu arbeiten?

Die Vorschriften besagen, dass die Einkünfte, die durch die selbstständige Tätigkeit als Touristenführer/in getätigt werden, sind gewerblicher Natur. Man kann demnach nicht als Freiberufler die Menschen durch die Besuchs- und Urlaubsorte führen. Ganz klar ist, das die Selbstständigkeit als Touristenführer/in ein Gewerbe ist. Auf Grund dessen muss die selbstständige Tätigkeit auch dementsprechend deklariert werden. Bei dem zuständigen Finanzamt muss die Anmeldung erfolgen, um so auf geordneter und legaler Basis arbeiten zu können. So laufen das Einkommen und die Abrechnungen in geregelten Bahnen. Für die Anmeldung bedarf es der Erfüllung von diversen Voraussetzungen. So benötigt man zuvor die Teilnahme an einem Vorbereitungskurs, um dann die Gewerbeanmeldung vollziehen zu können. Dies ist eine Pflicht, die im Vorhinein erfüllt werden muss.

Das Bild des/der Touristenführers/in und was ihn prägt

Der/die Touristenführer, klassisch auch Fremdenführer oder Gästeführer genannt, sind Personen, die Touristen bzw. Urlauber mit ihrem Wissen betreuen. Dabei haben sie ausführliches orts- und sachkundiges Wissen, welches sie an den Urlauber weitergeben, die sowohl aus dem eigenen Land stammen, aber auch internationaler Natur sind. Touristenführer oder auch so genannte Guides sind in der Lage die jeweilige Sprache der Touristen oder Englisch sprechen zu können, so dass ihnen das Wissen und die Informationen vermittelt werden können.

Es werden die geografische Lage, geschichtsrelevante Informationen, sowie Relevantes zur gesellschaftlichen Entwicklung und Status erläutert. Oftmals gibt es auch kleine Geschichten von ortsansässigen Menschen, entweder aus der Gegenwart oder auch aus der Historie. So können die Standorte lebendiger und persönlicher erlebt werden. Der/die Touristenführer/in begleitet die Besucher durch die Stadt, die Landschaft, aber auch durch Museen, Galerien und Bauten, sowie Monumente. Also alle Orte, die für die Repräsentation der Umgebung oder auch des Landes relevant sind.

Der/die Touristenführer unterscheiden sich beispielsweise von dem Beruf des Reiseleiters. Dieser betreut Reisende oder Reisegruppen, beginnend mit der Anreise bis hin zu Abreise in vielen Belangen des Aufenthalts. Bei der Touristenführung steht das Aufzeigen von Informationen, Kultur und auch die Kulinarik des jeweiligen Standortes im Vordergrund.

Für die Existenzgründung als Touristenführer/in braucht es einen Businessplan. Dieser benötigt Struktur

Wer sich dafür entschieden hat, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen, der benötigt einen Businessplan. Um sein Gewerbe so erfolgreich wie möglich planen und aufbauen zu können, bedarf es einen Businessplan, der qualitativ durchdacht und strategisch so angelegt ist, dass er alle Inhalte und Eckpunkte der Gewerbegründe innehat. Selbstständig als Touristenführer/in muss der businessplan folgendes beinhalten: Es muss eine Zielgruppe definiert werden, für die die Touristenführung angedacht ist. Hierbei muss genau geklärt werden, wen man erreichen möchte. Eine Standortanalyse ist gerade in der Fremdenführung sehr wichtig, denn der Ort, den man präsentiert muss nach Interesse und Anfrage gewählt sein. Hier müssen bestimmte Kriterien genauer begutachtet werden.

Ein weiterer Teil ist die tatsächlich Gestaltung des tatsächlichen Angebots. Hier muss dargestellt werden, was genau geboten werden soll und was den Kunden schlussendlich erwartet. Dies geht einher mit der Darstellung des Leistungsprogramms. Damit soll genau beschrieben werden, welches Leistungsspektrum geboten werden kann und auch in welchem Rahmen sie verwirklicht werden können. Um sich die Umsetzung des ganzen verbildlichen zu können, braucht es die Beschreibung der Organisation. Wann wird wie, was und warum gemacht. Die Planung, das Einbeziehen finanzieller Mittel, Ort- und Zeitbestimmung, Logistik und vieles mehr müssen hier niedergelegt werden. Des weiteren benötigt der Businessplan eine Marktanalyse. Hierbei soll festgestellt werden, wie groß die tatsächlich Nachfrage ist.

Es muss weiterhin geklärt werden, wie die zukünftigen Kunden die Touristenführung gestaltet haben möchten, so dass sie sie auch gegen Geld in Anspruch nehmen würden. Auch die Standorte oder in diesem Fall die Orte der Präsentation müssen begutachtet werden. Bei der Marktanalyse kann auch gleich bedacht werden, wie man sich von der Konkurrenz unterscheiden kann, denn diese wird hierbei intensiv unter die Lupe genommen. Einhergehend damit findet, in dem Businessplan, die so genannte Branchenanalyse statt. Hier wird eine gründliche Untersuchung vorgenommen und dementsprechend auch bewertet, wie sich das finanzielle Potential und die wirtschaftliche Entwicklung in dem entsprechenden Bereich darstellt.

In diesem Fall also also alles rund um die Touristenführung. Um immer auf dem neuen Stand bleiben zu können und somit neue Techniken, spezielle Angebote und Ereignisse, die sich von anderen Touristenführer/in unterscheiden. Ein nächster Teil des Businessplans ist die Planung, Darstellung und Beurteilung des Online-Marketings. Worauf es hierbei ankommt, wird in Folge weiter erklärt. Die Verkaufsförderung ist sehr wichtig für den schlussendlichen finanziellen Gewinn. Die Analyse und die darauffolgende Umsetzung kreativer, innovativer und effektiver Ideen sind ein großer und wichtiger Bestandteil des Businessplans.

Um vor unangenehmen Überraschung gefeit zu sein, sollte sich in dem Businessplan für die, die Selbstständig als Touristenführer/in arbeiten möchten, ein Finanzplan beschrieben sein. Darin befinden sich ein Kapitalsbedarfs-, Umsatz-, Kosten-, Finanzierungs-, Liquiditäts- und Rentabilitätsplan. Es müssen auch eventuell anfallende Risiken dargestellt werden, genauso aber auch die Chancen, die sich bilden.

Eines der wichtigsten Bestandteile des Businessplans für die Existenzgründung als Touristenführer/in ist der sogenannte USP (unique selling point), zu Deutsch das Alleinstellungsmerkmal, welches für den Verkauf der angebotenen Leistung sehr wichtig ist. Mit dem USP wird klar, wie und mit welchen Mitteln sich der/die Touristenführer/in in dem Wettbewerb von der Konkurrenz absetzen wird. Dieses Alleinstellungsmerkmal muss mit Begründungen und Fakten untermauert werden können, es muss zudem auch zielorientiert dargestellt sein, sowie wirtschaftlich das Vorhaben dokumentieren.

An welche Zielgruppe richtet sich der Beruf des/der Touristenführers/in? Und welche Aussichten hat dieser für die Zukunft?

Urlauber gibt es immer, ob die Konjunktur steigt oder fällt. Der Tourismus findet sich Jahr für Jahr immer wieder in den Ländern, Städten und Landschaften ein. Ob im Inland oder auch im Ausland, der Tourismus verlangt nach Informationen und Kultur während ihres Trips. Für viele Touristen ist es wichtig, die Stadt, aber auch das Land, wo sie Urlaub machen, kennen zu lernen. Sei es ein Wochenend-Trip oder der Jahresurlaub, der einen in die Gegend führt, man möchte etwas über den Fleck Erde erfahren, auf dem man sich derzeit befindet.

Wer den Ort lebendig und nicht nur aus Büchern oder dem Internet kennenlernen möchte, der wird sich immer für einen/eine Touristenführer/in entscheiden. Ob ältere oder auch jüngere Menschen, egal welcher Arbeit sie nachgehen, unabhängig von Herkunft und auch Religion, die Fremdenführer bieten für jeden Wissensdurstigen Urlauber etwas. Übrigens müssen es nicht einmal unbedingt Urlauber sein, auch Menschen, die bereits in einer bestimmten Umgebung leben oder auch gerade neu hinzugezogen sind, interessieren sich für ihren Wohnort. Dort kann jeder/jede Touristenführer/in anknüpfen und mit der Selbstständigkeit auch seine eigenen Vorstellungen kreativ umsetzen.

Auch für die Zukunft hat der Beruf des/der Touristenführers/in seine Chancen, denn der Tourismus kommt aus aller Herren Länder. Daher ist er unabhängig von der Situation der einzelnen Länder. Touristen gibt es also immer, vorausgesetzt der Ort, an dem die Touristenführung stattfindet, ist sehenswert und vor allem interessant. Um in der Zukunft nicht gegen Bücher oder vielmehr gegen das World Wide Web, also das allgegenwärtige Internet ausgetauscht zu werden müssen Touristenführer/in etwas spezielles haben, ein sogenanntes Herausstellungsmerkmal. Sie müssen den Ort bzw. die Stadt lebendig und vor allem interessant präsentieren.

Wie kann man sich Selbstständig als Touristenführer/in weiterbilden bzw. worauf kann man sich zusätzlich spezialisieren?

Wie für jeden anderen Berufszweig, gibt es auch für den Bereich der Fremden- bzw. Touristenführung diverse Möglichkeiten, sich weiter zu bilden, neue Perspektiven und Gestaltungsvarianten. Fortbildungen gibt es unter anderem in den Bereichen der innovativen Gästebetreuung, der abwechslungsreichen Stadtführung, aber auch neue Erkenntnisse oder Entdeckungsmöglichkeiten des Standortes. Aber auch im Sinne des Marketings gibt es die Möglichkeit sich speziell zu bilden, neue Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Auch der Zusammenschluss mit Hotels, Reiseveranstaltern, Transportunternehmen und die unterschiedlichsten Kultureinrichtungen kann geknüpft werden. Speziell für den Bereich der Existenzgründung gibt es Kurse für Beginner, aber auch für Fortgeschrittene, desweiteren gibt es aufeinanderfolgende Weiterbildungen, die einen Schritt für Schritt in das eigene Gewerbe führen. Aber auch Länderkunde, Sprache, sowie Rechtsfragen und vieles mehr stehen auf der Fortbildungsliste.

Welcher Standort bietet sich für die Existenzgründung als Touristenführer/in an?

Mit Sicherheit sollte man sich einen Standort wählen, den man zu aller erst einmal gut kennt bzw. gut kennengelernt hat. Des Weiteren sollte es natürlich auch eine Nachfrage seitens der Besucher und des Tourismus geben. Städte, die nicht weit von einer schönen oder auch bekannten, auf jeden Fall einzigartigen Landschaft, entfernt sind, bieten die vielfältige Möglichkeiten. Möglich sind aber auch Standorte, die sich in der Nähe von Orten befinden, wo sich Touristen fast schon automatisch aufhalten (zum Beispiel: Hotels, Hostels, Restaurants, Flughafen, Bahnhöfe oder auch sämtliche Sehenswürdigkeiten). Liegt der Fokus mehr auf der klassischen selbstständigen Touristenführung, so kann ein Büro unabhängig von dem Arbeitsort eingerichtet werden.

Existenzgründung als Touristenführer/in - Selbstständig als Touristenführer/in: Wie kann die Vermarktung besonders erfolgreich gestaltet werden? Welche Rolle spielt eine Onlinevermarktung?

Wie in so ziemlich jedem Arbeitsbereich, der sich mit dem Vergnügen und dem Entertainment der Kunden beschäftigt, muss auch die Branche der Touristenführung immer daran arbeiten, Kunden zu werben oder auch halten zu können. Für ihr Privatleben haben die Menschen das Privileg, hinsichtlich ihres Vergnügens zu wählen, somit stehen Touristenführer/in in der Konkurrenz mit denen, deren Plan es ebenfalls ist, Urlauber durch Städte und Landschaften zu führen. Auf dieser Grundlage ist es tatsächlich wichtig, sich weit und erfolgreich zu vermarkten.

Man muss sich einen Namen machen, um so die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. So macht es Sinn sich, per Werbung, Flyer oder ähnliches, in Reisebüros, an wesentlichen Touristenstandorten, sowie in den unterschiedlichsten Gebäuden des kulturellen Lebens, in denen sich voraussichtlich Touristen und Reisende aufhalten werden. Natürlich darf man auch nicht die so genannte “Mund-zu-Mund“-Werbung unterschätzen und hierfür kann man die perfekte Eigenwerbung betreiben, indem man eine einzigartige, informative und spaßige Präsentation abliefert.

Trotz aller klassischen Werbemethoden spielt das Internet heute die so ziemlich wichtigste Rolle, wenn es um die Verbreitung von Informationen geht. Daher sollte die Onlinevermarktung einen großen Platz in der Werbung einnehmen. Um diese so effektiv und überzeugend wie möglich gestalten zu können, bedarf es einer durchdachten Gestaltung. Eine eigene Webseite, die die Vorzüge und Vorteile der touristischen Führung aufzeigt kann Urlauber und Interessierte auf sich aufmerksam machen bzw. an sich binden.

Eine klare und vorauszeigende Beschreibung, die Lust den/die Touristenführer/in macht und aufzeigt, was einen erwartet. Dazu zählen auch ganz klar die Preise, spezielle Angebote und was man denn schlussendlich für sein Geld bekommt. Fotos oder gar Videos unterstreichen, wie solche eine Führung oder solch ein Event ablaufen wird. Gut geschnitten, mit entsprechenden Szenen und Locations ausgestattet, kann es Lust auf mehr machen.

Die Vorteile einer Onlinevermarktung liegen ganz klar auf der Hand. Diese Art der Werbung kann sich in Windeseile über sämtliche Plattformen online verbreiten. Die Mehrheit der Reisenden sorgt sich im Internet um alles, was sich rund um den Trip abspielt. Es werden so viel mehr Menschen angesprochen. Nicht zu unterschätzen ist, dass die Onlinewerbung erheblich kostengünstiger ist als herkömmliche Werbearten. Teilweise kann sie sogar mit keinerlei Kosten verbunden sein. Allein ein gewerbliches Profil bei Facebook verbreitet sich schnell, kann viele Menschen, in Form von Followers, erreichen und sie kostet zudem nichts.

Ein Netzwerk aus Kooperationspartnern und Unternehmen, die die Existenzgründung als Touristenführer/in

Gerade in der Anfangszeit und während des Aufbaus seiner Gewerbegründung in der Touristenführung sind Kontakte, unterstützende Unternehmen und ein weitreichendes Netzwerk sehr wichtig. Alles rund um die Touristikbranche, rund um das Thema Urlaub und Städtetrips können hierbei hilfreich sein. Von dem Flughafen, dem Bahnhof, gar auch dem Hafen, über Hotels und Restaurants bis hin zu Kultureinrichtungen kann man die Flügel schlagen.

So kann man beispielsweise mit Unterbringungen, wie Ferienhäuser, Hotels, Hostels oder auch Pensionen zusammenarbeiten. Der eine gibt die Kontakte des anderen weiter und so schließen sich die ersten Brücken. Gerade für Städte- und Landschaftsführungen sind Kultureinrichtungen wie Museen, Theaterhäuser, Monumente und auch weitere Einrichtungen. So kann man gegenseitige Hilfe leisten, seine Flyer und Broschüren auslegen, aber auch vertraglich feste Kooperationen herstellen.

Benötigt man eine betriebliche Versicherung in der Selbstständigkeit als Touristenführer/in?

Wenn man eine eigene gewerbliche Idee verwirklicht, so möchte man sie auch sicher sehen bzw. dafür sorgen, dass in den schwierigen Zeiten die Finanzierung gesichert ist. Es müssen Risiken identifiziert werden, die spezifisch für das Unternehmen sind. Entsprechend ihrer individuellen Risiken müssen sie entsprechend betrieblich versichert werden. Um die passende Art der Versicherung wählen zu können, empfiehlt es sich eine Analyse der Risiken anzustellen. Dabei stellen sich Fragen, wie die Wahrscheinlichkeit an Schadensfällen in dem Berufsfeld der Touristenführung. Auch die Frage, wie hoch die möglichen Schäden werden können steht hierbei im Mittelpunkt.

Es gibt eine Vielzahl an Versicherungen, die ebenso eine Vielzahl an Schadensfällen abdecken kann. Doch trifft nicht jedes Szenario auch auf einen/eine Selbstständigen Touristenführer/in zu und so muss man geschickt die richtige Versicherung für seinen eigenen Nutzen finden. Da gibt es die Berufshaftpflicht, welche vor Forderungen schützt, die aus Personen-, Vermögens- und auch Sachschaden entstehen könnten. Hat man ein größeres Team in seinem gegründeten Gewerbe oder auch Lieferanten, so bietet die Betriebshaftpflicht einen umfassenderen Schutz. Eine Rechtsschutzversicherung empfiehlt sich für alle Eventualitäten.

Bevor man sich für die nötigen Versicherungen entscheiden zu können, so muss man Analysen anstellen, die bewerten, was man wirklich benötigt. Die betrieblichen Risiken müssen strategisch und möglichst effektiv gewählt werden. Es darf nicht vergessen werden, dass all diese betrieblichen Versicherungen nicht auch vor den persönlichen, den privaten Risiken schützen. Daher ist eine Krankenversicherung tatsächlich eine Pflicht.

Ist man Selbstständig als Touristenführer/in, so ist man der Industrie- und Handelskammer (IHK) unterstelllt. Die gesamte Tourismusbranche ist ein Teil der von der Industrie- und Handelskammer zertifiziert, strukturiert und auch unterstützt. Die IHK kann bei der Gründung der Selbstständigkeit unterstützen, aber auch in rechtlichen Angelegenheit, aber auch sonst in weiteren Fragen, die sich rund um Tourismus drehen.

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