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Existenzgründung als Podologe/in - Selbstständig als Podologe/in

 

Existenzgründung als Podologe/in - Selbstständig als Podologe/in: Eine Berufsvision die gut zu Fuß ist. Selbstständig als Podologe/in arbeiten, verspricht beste Zukunftsperspektiven. Denn das Wohl der Füße steht bei Alt und Jung gleichermaßen im Fokus. Sehnen, Muskeln und Knochen unterliegen der anerkannten Heilkunde. Deformationen und Krankheiten entstehen im Laufe der Jahre, die mit einem geschulten Auge und geübten sensiblen Handgriffen diagnostiziert und kuriert werden. Eine Behandlungsform deren Nachfrage steigt und nach medizinischen Fußpflegern sucht. Knapp 5000 Podologen deutschlandweit nehmen sich der alltäglichen Beschwerden an. Dabei ist auch ein Hand-in-Hand arbeiten mit dem überweisenden Arzt notwendig. Kliniken, Praxen und Rehabilitationszentren, sind auf die Mitwirkung eines Podologen angewiesen. Ein bedeutender Schritt in die Selbständigkeit, mit einem historischen Hintergrund. Der erste Fußabdruck und älteste Fund ist immerhin 1,5 Millionen Jahre alt. Eine heilberufliche Tätigkeit mit Tradition, die nicht nur Wissen und Können abverlangt. Das Rundumpaket und vor allem der Start in die Existenzgründung als Podologe/in, sind ein wichtiges Zusammenspiel. Ideen und Ratschläge unter www.xinxii.de › Ratgeber › Existenzgründung.

 

Berufsbild: Existenzgründung als Podologe/in - Selbstständig als Podologe/in

Podologie bedeutet die Lehre des Fußes. Eine nichtärztliche Heilkunde am Fuß zur unterstützenden Maßnahme der kurativen, therapeutischen, rehabilitativen und präventiven Verbesserung. So umfasst das Berufsbild die Orthopädie, Chirurgie, Dermatologie und Diabetologie. Ein Podologe arbeitet als selbstständiger Leistungserbringer und wird nach dem Podologengesetz, als medizinischer Fachberuf angesehen. Es steht jedem frei, ob mit oder ohne Kassenzulassung zu arbeiten. Mehr Infos zum Berufsbild unter www.bildungsmarkt-sachsen.de/berufelexikon/berufsbild/beruf/podologe/id:1000801... .

Das Berufsbild widmet sich:

  • • Der Behandlung von schwierigen Fußproblemen
  • • Der Behandlung von Diabetikern und Rheumapatienten
  • • Nagelkorrekturen mit Spangen
  • • Der Entfernung von Schwielen, Hühneraugen und eingewachsenen Nägeln

An über 50 Berufsschulen in Deutschland kann man sich zum staatlich anerkannten Podologen ausbilden lassen. Das Tor zur Selbständigkeit und einem Gesundheitsmarkt mit Aufwind. Hilfreiche Infos unter www.verband-deutscher-podologen.de/pinnwand.html.

Eine qualifizierte Versorgung die immer mehr Menschen in Anspruch nehmen. Gerade die qualifizierte Fußpflege wird von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) besonders gefördert. Dies geschieht im Rahmen eines Diabetes-Qualitäts-Modells. Fragen und Antworten zum Beruf gibt es unter www.fusspflegeschule-reinecke.de/informationen/haeufige-fragen/index.html.

 

Selbstständig als Podologe/in - Existenzgründung als Podologe/in: Ohne Plan kein Business

Allen voran steht ein Businessplan. Denn der finanzielle Aspekt ist keineswegs außer Acht zu lassen. Eine Geschäftsidee reift nur, mit ihren zur Verfügung stehenden Mitteln. Dabei sind Standortanalysen, Markteinschätzung, sowie die Wettbewerbssituation ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt. Allen voran natürlich die Ziel- und Finanzplanung. Ein Strukturbild des Tätigkeitsfeldes, sowie der anberaumte Patientenstamm mit präventiver und kurativer therapeutischer Maßnahme.

Welche Bedingungen setzt die Tätigkeit voraus:

Formelle Voraussetzungen:

Die Bezeichnung Podologe /Podologin bedarf seit dem 01. Januar 2003 einer Erlaubnis. Dies umfasst:

  • • Zuverlässigkeit
  • • Zur Ausübung des Berufs eine Eignung in gesundheitlicher Hinsicht
  • • Ablegung der Ausbildung und bestandenen staatlichen Prüfung

Laut Podologengesetz §§ 3 ff umfasst die Regelung folgende Verordnungen. Die Ausbildung soll in Vollzeitform zwei Jahre, oder in Teilzeitform höchstens vier Jahre andauern. Diese wird nach anerkannten Regeln der Hygiene und fußpflegerischen Maßnahmen absolviert. Das bedeutet in der Praxis, unter Maßgabe ärztlicher Verordnung, oder einer ärztlichen Abklärung zu arbeiten. Weitere Informationen unter http://www.podologen.de/.

 

Gewerbeanmeldung oder Freiberufler?

Die Tätigkeit kann als Freiberufler ausgeübt werden. Somit muss man nicht zum Gewerbeamt, sondern direkt zum Finanzamt. Spätestens vier Wochen nach Aufnahme der Tätigkeit, sollte der Weg zu beschritten werden. Dabei erhält man eine Steuernummer und ist somit als Freiberufler gemeldet. Das hat den Vorteil es fällt keine Gewerbesteuer an. Allerdings kann es sein, dass das Finanzamt auch eine gewerbliche Tätigkeit hierin sieht oder den Fall offen hält und später e´ntscheiden möchte, dann ist steuerlicher Rat angesegt. Gewerbesteuer musst Du allerdings je nach Rechtsform erstab einer bestimmeten Einkommensgröße zahlen. Die Einstufung als Freiberufler hat aber i.d.R. nur Vorteile und sollte angestrebt werden.

 Wie unterscheidet sich das Berufsbild von ähnlichen Berufen und was prägt den Beruf? Der Podologe zählt zu den medizinischen Fußpflegern und gilt als Heilberuf. Im Gegensatz zum kosmetischen Fußpfleger/in, dieser kann frei ausgeübt werden. Dabei steht die Ästhetik mehr im Vordergrund. Beim Podologen ist die Heilung und Linderung von Krankheiten des Menschen vordergründig. Dazu braucht es die Erlaubnis nach § 1 Heilpraktikergesetz nach PodG, oder die staatliche Anerkennung nach § 1 Satz 2 i.V.m. § 10 Abs. 1 PodG. Gesetzliche Regelungen gibt es unter www.gesetze-im-internet.de.

 

Was gehört speziell in den Businessplan?

Jeder Businessplan richtet sich gezielt nach der jeweiligen Berufsgruppe. Bei der Existenzgründung des Podologen bedarf es dem wichtigen USP (unique selling proposition) dem Alleinstellungsmerkmal. Ein einzigartiges Kundenversprechen mit veritablen Kundenvorteil. Punkt für Punkt Fuß fassen:

  • • Geschäftsidee
  • • Gründerprofil
  • • Markteinschätzung
  • • Wettbewerbssituation
  • • Standort
  • • Unternehmensorganisation
  • • Marketing und Kommunikation
  • • Risikoanalysen
  • • Finanzplan und Lebenslauf

Gerade die strategische Ausrichtung, bezogen auf das Berufsfeld, ist ein wichtiger Punkt. Wie ist der derzeitige demografische Entwicklungstrend in Deutschland, der zunehmend ansteigt und den Berufsstand befürwortet. Die Kundenstammanalyse in Verbindung mit den vielfältigen Behandlungsmethoden, bis hin zu Diabetikern. Denn der Podologe trägt nachhaltig zum Gesundheitswesen bei. Gerade Ärzte sind auf sein Zutun angewiesen. Zudem steht die Kalkulation im Mittelpunkt und ist das Maß aller Dinge. Wo wird behandelt, welche Einrichtung und Hilfsmittel sind dafür vorgehen. Hier einige Tipps und Hinweise http://www.verband-deutscher-podologen.de/. Der Businessplan ist wie ein persönlicher Fingerabdruck anzusehen. Vom Kapitalbedarf zur Finanzplanung, bin hin zur Rentabilitätsvorschau, müssen alle Eckpfeiler mit einbezogen werden. Eine vorausschauende Perspektive zeigen und den Markt bestens einschätzen können. Nur ein gutdurchdachter Geschäftsplan, kann den hohen Ansprüchen der Banken genügen. Somit muss das Konzept wasserdicht durchdacht sein.

Welche Zielgruppe hat der Beruf und wie sind die Zukunftsaussichten?

Etwa 80% der Bevölkerung leidet unter Fußproblemen. Teils krankheitsbedingt, wie Diabetiker chronisch, sowie Rheumatiker deren Fußwohl an erster Stelle steht. Gefolgt von der Behandlung bei:

  • • Druckentlastungen und spezifischen Anfertigungen
  • • Vermeidung von Fehlformen
  • • Entfernung von Warzen und Verhornungen
  • • Unguis incanatus der Behandlung von eingewachsenen Fußnägeln
  • • Onzychomykose Nagel- und Fußpilzbehandlung
  • • Paronychie die Behandlung von Nagelwallentzündungen

Viele chronische Kranke wie Diabetiker, sind Dauerpatienten. Aber auch Senioren sind bewegungsbedingt der medizinischen Fußpflege zugetan. Der Fokus und die Vision sind auf dieses Klientel zu richten.

Wie kann man sich weiterbilden und worauf spezialisieren?

Da bieten sich mehrere Möglichkeiten in der Gesundheitsbranche an. Nach der Ausbildung können die Bereiche Wunden, Hygiene und Kommunikation spezialisiert werden. Zudem kann ein Studium im Gesundheitswesen begonnen werden, das wiederum vielschichtige und interessante Bereiche mit sich bringt. Dazu mehr bei https://www.podo-deutschland.de/. Auch Fortbildungen müssen wahrgenommen werden. Mehr unter www.hippokratesschule.de/index.../podologe-in/249-pflichtfortbildungen-podologie.

 

Welcher Standort sollte gewählt werden?

Die Existenzgründung als Podologe/in bringt auch eine Standortanlayse mit sich. Wichtig dabei ist, wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Wie sind die Honoraraussichten, kommen mehr gesetzlich Versicherte, oder Privatversicherte in Behandlung? Solle es eine Einzel- oder Gemeinschaftspraxis werden? Der Zukunftsmarkt sind Senioren, ob im trauten Heim, oder in Alten- und Pflegeheimen. Genau hier wäre ein Standort von großem Vorteil. Auch Apotheken empfehlen gerne gute Podologen weiter. Ergänzend ist auch die Laufkundschaft nicht zu vergessen.

Wie soll man sich vermarkten - wie wichtig ist die Onlinevermarktung? Besteht auch die Möglichkeit eines Franchisings in diesem Beruf?

Die Onlinevermarktung ist für einen großen Teil der Bevölkerung sichtbar und bietet sich eben dem breiten Publikum an. Dies ist wichtig, für ein wirtschaftlich gut funktionierendes und florierendes Geschäft. Der Aufbau eines Internetauftrittes sollte daher gut gewählt werden und eine Onlinepräsenz geht schon für wenig Geld an den Start. Von Bedeutung dabei ist ein guter Anbieter mit Suchmaschinenoptimierten Frequenzen. Denn man will ja schnell auf sich aufmerksam machen und gefunden werden. Die Vorteile:

  • • Eine Homepage gibt dem Patienten den ersten Eindruck
  • • Alles auf einen Blick ersichtlich
  • • Onlinemarketing ist nicht standortgebunden
  • • Patienten kommen auf Podologen zu, das ist mittlerweile jeder zweite Neukunde

Franchising ist heute in aller Munde. Ein erprobtes System mit unterschiedlichen Finanzierungspartnern. Diese sind bei StartUp Partnern, oder mit der Wachstumsfinanzierung behilflich. Informationen und Unterlagen können unter www.Fusskompetenz-Zentrum.de angefordert werden.

Mit welchen Unternehmen soll man zusammenarbeiten (Netzwerk)?

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Branchen ist von hoher Bedeutung und erweitert den Wirkungskreis. Klinken, Rehazentren, Ärzte, Krankengymnasten, Alten- und Pflegeheime, sowie Kurkliniken. Ein breites Spektrum, das weiterhin durch das Empfehlungsmarketing verbessert werden kann. Denn ein gutes Therapiekonzept mit Hand und Fuß ist immer willkommen.

Wie sieht der moderne Betrieb aus und wo findet man Branchenvergleichszahlen?

Die Behandlungsräume sollten klar getrennt von Rezeption und Warteraum sein. Denn auch hier gilt die Schweigepflicht. So kann die Anamnese, Diagnostik und Behandlung, ohne fremde Zuhörer stattfinden. Da der Hygienestandard eingehalten werden muss, bedarf es Desinfektionsstraßen. Thermodesinfektion, Ultraschall, Autoklaven oder Heißluftsterilisatoren. Des Weiteren kommen die Nass- und Turbinentechnik zum Einsatz. Effiziente und schmerzfreie Behandlungseinheiten für den patientengerechten Erfolg. Zur Dokumentationspflicht, ist ein PC heute Standard. Die Räume sollten hell, freundlich und klinisch rein wirken.

Branchenvergleichszahlen findet man unter www.verbaende.com bzw. www.verbaende.de. Die regionale Umsatzentwicklung ist groß und kann explizit in den Branchenvergleichszahlen eingesehen werden.

Sollen betriebliche Versicherungen abgeschlossen werden?

Wer selbstständig als Podologe/in arbeitet, hat in hohem Maße mit Risikopatienten zutun. Dazu gehören Rheumatiker und Diabetiker. Alleine dafür ist schon eine Berufshaftpflichtversicherung zwingend erforderlich. Diese kann zum günstigen Tarif über den kostenlosen Online-Rechner Finanzchef24.de eruiert werden. Eine passende Absicherung, die eine wertvolle Unterstützung im Alltag bietet. https://www.finanzchef24.de/wissen/gruender/selbststaendig-als-fusspfleger. Weiterhin gibt es Tipps unter https://berufshaftpflichtversicherung1.de/29334-2/.

Handwerkskammer oder IHK?

Für den Beruf des Podologen ist die Industrie- und Handelskammer (IHK) zuständig. Alle weiteren Einzelheiten sind je nach Bundesland geregelt.

Selbstständig als Podologe-/in – Mit oder ohne Kassenzulassung arbeiten

Ob mit oder ohne Kassenzulassung, ist jedem selbst überlassen. Sicher erweitert sich mit der Kassenzulassung, der finanzielle Horizont um einiges. Doch das Vorhaben unterliegt auch bestimmten Voraussetzungen. Denn ohne Kassenzulassung, können nur Privatpatienten behandelt werden. Diese bringen zwar im Einzelfall mehr Geld und können sogleich abgerechnet werden. Doch die breite Masse bringt auch die kontinuierlichen Einnahmen. Informationen zur Kassenzulassung unter weitere Bedingungen unter www.podologenschulen.com/11.html.

Wie erhalte ich eine Kassenzulassung?

  • • Allen voran ist die staatlich anerkannte Ausbildung ein Muss. Die Kassenzulassung wird dann beim Landesverband der Krankenkassen beantragt. Neben der Berufsausbildung kommen noch andere Voraussetzungen zum Tragen.
  • • Die Praxis muss beim Gesundheitsamt gemeldet sein
  • • Eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege ist erforderlich
  • • Praxisräume anmieten, um einen unterschriebenen Mietvertrag und Lageplan vorlegen zu können
  • • Eine Pflichtversicherung ist eine Berufshaftpflichtversicherung
  • • Bei der ARGE-IK muss ein Institutionskennzeichen beantragt werden, die für die Kassenabrechnung erforderlich ist

Um einen Zulassungsantrag zu beantragen werden noch folgende Unterlagen benötigt:

  • • Zeugnis des Berufsabschlusses
  • • Polizeiliches Führungszeugnis
  • • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Hausarztes und Gesundheitszeugnis

Je nach Bundesland gibt es verschiedene Zulassungskriterien, diese sind unter Zulassungsempfehlungen [PDF, 149 KB] ersichtlich. Der GKV Spitzenverband hat die Merkmale zusammengestellt, um eine einheitliche Anwendung sicherzustellen.

Nach § 124 Abs. 2 Nr. 2 SGB V wird eine Zulassung der Praxisräume und Ausstattung gewährt. Diese muss für gehbehinderte Menschen und rollstuhlgerecht ohne fremde Hilfe zugängig sein. Auch die Raumhöhe muss durchgängig 2,40 m betragen. Zudem muss der Boden wisch- und desinfizierbar sein und eine Trittsicherheit gegeben sein. So müssen die Räume gut beleuchtet, belüftet und angemessen beheizt, dem Patienten präsentiert werden. Des Weiteren muss der Brandschutz eingehalten und sich an die aktuellen Standards orientiert werden. In den Behandlungs- und Hygieneräumen sind ebenso abwaschbare Wände Pflicht. All diese Regeln und Maßnahmen unterliegen dem Podologengesetz und den Richtlinien zum Wohle des Patienten und der Hygieneverordnung, sowie den Zulassungskriterien. Weitere ausführliche Informationen unter https://www.hellmut-ruck.de/download/planungsrichtlinien.pdf.

Selbstständig als Podologe/in – Persönliche Voraussetzungen

Um Patienten und ihr Vertrauen zu gewinnen ist ein offenes und freundliches Wesen Voraussetzung. Die Kommunikationsfähigkeit, ein fundiertes Grundwissen in allen Fragen der Podologie und ein selbstsicheres Auftreten, daher selbstverständlich. Die medizinische Fußpflege besteht aus Feingefühl, dem guten Gespür für sein Gegenüber und sich auf jeweilige Krankenakten und Situationen schnell und sicher einstellen zu können. Viele Patienten sind befangen, haben Schmerzen und all diese Faktoren, kann ein guter Podologe nehmen. Denn wie meist im Leben, zählt auch hier der erste Eindruck. Auch beim medizinischen Fußpfleger selbst, sollten keine Berührungsängste aufkommen. Denn "Zeigt her eure Füße“ ist nicht jedermanns Sache. Weder für die eine, noch für die andere Seite. All das muss im Vorfeld gut überlegt sein, wenn man selbstständig als Podologe/in arbeiten möchte.

Ohne Werbung läuft nichts

Ein guter Standort alleine reicht nicht aus um genügend Aufmerksamkeit zu erreichen. Mit einer guten Homepage ist die Allgemeinheit informiert, also Menschen die nach einer Lösung für ihr Problem suchen. Das direkte Umfeld kann aber durch bestimmte Mittel, wie Tagesanzeiger, Zeitungen und Flyer bedient werden. Praxen, Apotheken, Alten- und Pflegeheime, Reha-Zentren, Krankengymnasten, sowie Seniorenberatungsstellen können individuell angesprochen werden. Dazu dienen kleine Broschüren oder Handzettel. Auch ein gut sichtbares Praxisschild macht die Laufkundschaft aufmerksam. Das Auslegen von Informationen in der Praxis selbst, verspricht einen weiteren Kundenzufluss. Denn das Empfehlungsmarketing ist grade heute von großer Bedeutung. Eine Mundpropaganda die sich von ganz alleine rumspricht. So steht einer Existenzgründung als Podologe/in nichts mehr im Wege.

Gründungszuschuss

Ein neues Standbein zu gründen stellt einige finanzielle Herausforderungen dar. So kann der Zuschuss auch bei Arbeitslosengeld 1 bezogen werden. Die Beantragung eines Gründungszuschusses ist ab dem 28.12.2011 neu geregelt. Dieser kommt bei Personen- und Einzelgesellschaften sowie bei Kapitalgesellschaften zum Tragen. Die Agentur für Arbeit benötigt dabei folgende Unterlagen, die von einer fachkundigen Stelle intern überprüft und geprüft werden.

Das Antragsformular heißt korrekt - Stellungnahme der fachkundigen Stelle zur Tragfähigkeit der Existenzgründung nach § 57 Abs. 2 Nr. 3 SGB III -. Weiterhin ist eine kurze Stellungnahme zu den Unternehmereigenschaften im persönlichen Gespräch äußerst sinnvoll. Weitere Informationen unter http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/resultList.do?resultListItemsValues=14427_14426&duration=&suchweg=begriff&searchString=%27+Podologe*+%27&doNext=forwardToResultShort.

Richtig beraten

Aller Anfang ist schwer. Eine Idee umzusetzen mit all dem erforderlichen Wissen, braucht auch einen guten Berater. Unter therapeutenonline.de/360-grad-praxis/praxisgruendung/ ist alles auf einen Blick ersichtlich. Viele Kleinigkeiten von doch großer Bedeutung sind zu erledigen, um den Schritt in die Existenzgründung als Podologe/in zu starten. Zudem sollten man sich Checklisten aufschreiben, Fragen und nochmal Fragen beantworten lassen. Nur so kommt man ans Ziel und das mit allen nötigen und wichtigen Informationen. Gerade die IHK kann hier bestens Auskunft geben. Aber auch Steuerberater können gezielt weiterhelfen.

Chancen und Risiken

Der Existenzgründung als Podologe/in steht nach aktuellem Stand, guten Zeiten entgegen. Die Chancen mit einer Praxisneueröffnung einen potentiellen Patientenstand aufzubauen, wird sich respektive erhöhen. Da unsere Gesellschaft immer älter wird, vermehren sich somit auch die Fußkrankheiten. Weiterführende Informationen unter www.podologie-vossen.de/praxis/zulassung/zulassung.html. Eine gute frequentierte Lage die gut erreichbar ist, ist somit die Voraussetzung schlechthin. Mit Geduld, Fleiß und Empfehlungsmarketing, wird die sensible Arbeit zudem belohnt. Risiken haben meist einen finanziellen Aspekt. Diese sollten von vorneherein abgewogen werden. Die Kalkulation ist somit eine wegweisende Richtung die gut abgestimmt sein muss, um Risiken zu minimieren und das Scheitern zu dezimieren. Unter Fußpflegedienst - Selbstständig machen mit Selbststaendig-machen.net werden alle weiterführenden Merkmale aufgeführt.

Zusammenfassend im Überblick:

Die Ausbildung an einer staatlichen Berufsschule dauert zwei Jahre in Vollzeit und vier Jahre in Teilzeit. Dabei stehen die Fächer Biologie, sowie Physik und Chemie an Dabei geht es um das Erlernen von Krankheitsbildern und physikalischen und chemischen Veränderungen. Ein Beruf der unter ärztlicher Anordnung oder aber auch unter ärztliche Aufsicht erfolgen kann. Pflegerische und vorbeugende Maßnahmen sind das Hauptgebiet eines Podologen. Staatliche Berufsschulen aufgelistet unter www.med-data.info/dataarge/Schulen.pdf. Der Businessplan sollte bei der Existenzgründung als Podologe/in alle detaillierten Angaben über das Vorhaben enthalten. Denn diesen erhalten die Bank, der Vermieter, eine Förderinstitution, eventuell auch die Geschäftspartner wie Ärzte und Rehazentren. Der Businessplan ist somit der entscheidende Fußabdruck des Podologen. Denn nur mit einem gutdurchdachten Konzept kann man auch Fuß fassen. Dabei ist es auch wichtig, über einen öffentlichen Zuschuss nachzudenken, der über die Arbeitsagentur beantragt werden kann.

Fragen und Antworten zum Businessplan unter www.baerenfett.com/erfolgreich-gruenden/businessplaene.../businessplan.../index.htm. Die Praxisräume unterliegen bestimmten Voraussetzungen, die in Lage, Ausstattung und den Behandlungsinstrumenten geregelt sind. Ebenso die Hygieneverordnung, sowie die gesetzliche Schweigepflicht. Auch die Größe der Praxisräume und der/die Behandlungsräume, müssen in sich geschlossen sein. Formmuster unter https://www.vdek.com/vertragspartner/heilmittel/.../Berichtsbogen_Podo_2013.pdf.

Mit oder ohne Kassenzulassung kann ein Podologe seine Tätigkeit verrichten. Diese muss beim Landesverband beantragt werden und unterliegt gewissen Regeln und Gesetzen. Wiederum versprechen Kassenpatienten zusätzlich mehr Umsatz zu den Privatpatienten und der Laufkundschaft. Weitere Infos zur Kassenzulassung unter www.aok-gesundheitspartner.de/bund/heilberufe/zulassung/. Dem nichtärztlichen medizinischen Heilberuf stehen gute Chancen für die Zukunft an. Fußerkrankungen nehmen zu, Diabetes und Rheuma entwickelt sich mehr und mehr zur Volkskrankheit. So werden chronisch Kranke zur Dauerpatienten.

Ein Wachstum das durch den Zukunftsmarkt „Senioren“ stetig steigt. Als selbständiger Leistungserbringer mit allen Chancen und Risiken, sicher ein guter Einstieg in den Arbeitsmarkt. Podologen sind ein Stützpfeiler im Gesundheitswesen und seit 2002, die Berufsbezeichnung gesetzlich geschützt.

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