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Ganz gleich, ob du ein Organisationstalent, ein Chaot oder ein Lebensliebhaber bist: Die tollen Schreibwaren von Wonderspot sind in jedem Fall für Dich richtig. 

Marina Michaelis kreiert seit 2017 Ihre einzigartigen und liebevoll gestalteten Schreibwaren im DIY Stil.  

Alle können den Tag von Chaoten und Organisationstalenten genauso verschönern wie von denjenigen, die sich im kreativen Raum austoben wollen.  

Zu ihrer Vita ist zu sagen, dass Marina russische Wurzeln hat und 1990 auch in Russland geboren wurde. Derzeit lebt sie in Hamburg. Vorher hat sie an der Hamburger Akademie von 2013 bis 2017 Kommunikationsdesign sowie Art Direction studiert. Als selbständige Grafik- und Mediendesignerin konnte sie bereits zu ihrer Studienzeit positive und negative Erfahrungen in puncto Selbständigkeit sammeln.  

Trotz zunächst negativer Erfahrungen reifte 2015 die Idee, “Wonderspot” zu gründen,  

und zwar als ersten Schritt in Form einer Dienstleistungsfirma im Designbereich. Parallel arbeitete Marina Michaelis mit vielen Kunden zusammen, um deren Wünsche im Designbereich zu verwirklichen. Ganz gleich, ob Corporate Design, Editiorial Design oder Webdesign und Fotografie, es war alles vertreten. Trotz dieser Vielfalt übte sie parallel seit 2016 bis heute noch einen Vollzeitjob als Visual Designerin im E-Commerce-Business aus. Die Arbeit mit ihren Kunden beendete sie 2017 nach ihrem Studium. Parallel sollte Wonderspot für einen eignen Blog verwendet werden. Parallel sollte Wonderspot für einen eignen Blog verwendet werden. 

Trotz aller Digitalisierung bleibt sie ihrem Zeichnen, Malen und Dekorieren treu und hat damit Erfolg. Und immer nach dem Motto: “Weniger ist mehr”. Damit und in Verbindung mit ihrer Detailliebe und der Liebe zu Pastelltönen zeichnen sich ihre Produkte immer wieder aus. Immer wieder trifft man auf ein Design, dass schlicht, minimalistisch und insbesondere puristisch gehalten ist.  

Zu sich selber sagt Marina, dass sie einerseits überorganisiert und andererseits chaotisch sei.  

Wie wurde Wonderspot aus der Taufe gehoben? 

2017 hatte Marina die Idee, für sich selber ein Kalendarium mit viel Platz für Notizen nach eigenen Vorstellungen zu entwerfen. Der erste Entwurf war ein Ringbuch mit einzelnen Blättern zum Ergänzen. Also mit Papier, das auch wirklich benötigt wurde. Nach 6 Monaten startete die zweimonatige Kickstarter Kampagne, die leider nicht klappte. Und alleine finanzieren war zunächst auch keine Option. Die Idee, Kalender und Lebensplaner miteinander zu kombinieren, blieb bestehen. Später kam es dann doch zu einer Finanzierung aus eigener Tasche nach dem Motto:

einfach anfangen und nicht aufgeben  

So entstand ihr erster gebundener Buchkalender. 

Und in den folgenden Monaten konnte Marina Michaelis Freund und Bekannte mit ihren Ideen und ihrem Enthusiasmus begeistern. Allgemein gestaltet und mit 150 Vorbestellungen erfolgte der Count Down, der zu einer größeren Nachbestellung führte.   

Mit Digital-Planern, Notizblöcken und Notizbüchern sowie Postkarten, Postern, Tassen, Schreibtischunterlagen uvm. wurde in 2018 die Produktpalette erweitert.  

Und alles finanziert aus eigener Tasche mit Bootstrapping 

Trotz Vollzeitjob erledigte Marina alles selber. Angefangen von Verpackung und Versand über Fullfilment, Marketing, Webdesigns, Fotos usw. lag alles in ihrer Hand.  

!!Le chapeau!! 

Nur im Druckbereich musste noch der ein oder andere Fauxpas ausgemerzt werden. So musste beispielsweise der Kalender nachgebessert werden, obwohl er sich schon im Verkauf befand.  

Deswegen aufgeben: Keine Option für Marina Michaelis! 

Das war auch gut so: Denn bis heute ist der Wonder Planer ihr Hauptprodukt und die Auflage konnte in 2018 sogar verdoppelt werden.  

All diese UP and Downs prägen den Beginn von Wonderspot als StartUp Unternehmen in 2017. Seitdem war Wonderspot auch kein Blog mehr, sondern ein Shop mit den ersten Schreibutensilien und dem Kalender “WonderPlaner”.  

Es folgte die Nutzung der sozialen Medien wie beispielsweise Instagram für die Vermarktung. Sie bespielte Kanäle und erreichte mehr als 5.000 Follower im ersten Jahr.  

Bis heute wächst das Unternehmen Wonderspot einerseits durch Mund zu Mund Propaganda und andererseits durch Instagram Marketing nahezu täglich.  

Das Produktportfolio hat sich natürlich, wie kann es anders sein bei Marina, im Laufe der Zeit enorm erweitert. Diverse Schreibwaren und kleine Alltagshelfer sowie Accessoires, Geschenke und Livestyle-Produkte finden heute begeisterte Abnehmer und lassen das Herz höherschlagen.  

Aktuell wird wieder weiterentwickelt und so können wir uns auf einen Travel-Planer und Wedding-Planer freuen.  

Damit der DIY-Charakter weiter gestärkt wird, liegt der Fokus jetzt auch im Bullet Journaling.  

Bevor wir uns dem Ende dieses Artikels nähern, sei auf www.blackspot-shop.de hingewiesen 

Hier gibt es das BLACK BOOK for him und das BLACK BOOK for her 

Aber warum jetzt auf einmal anstatt Pastellfarben black and white?  

Weil du in diesem BLACK BOOK zum Beispiel über deine one night stands, deine Affären aber auch deine längeren Partnerschaften schreibst. Gerne kannst du auch nackte Wahrheiten festhalten:  

KURZ GESAGT:  

Alles “Geheime”, alles, was nur für dich gilt, findet im BLACK BOOK sein Versteck, das nur du kennst. Heute und in Zukunft. 

Abschließend, vor ihren eigenen finalen Worten am Ende dieses Artikels, wollen wir klären, was es mit dem Namen “Wonderspot” auf sich hat. 

Mit dem Namen hat Marina eine Herzensangelegenheit umgesetzt. “spot” steht für Ort und “wonder” für Wunder. Damit soll Wonderspot ein Ort sein, an dem Wunder passieren. Und genau diesen Ort möchte Marina Michaelis mit ihren wunderschönen Entwürfen zur Verfügung stellen.   

Marina Michaelis eigene Worte zum Ausklang wörtlich wiedergegeben:  

“Meine Mission liegt bei der kreativen Selbstgestaltung der Nutzer,  

die sich in den Produkten ausleben und austoben können.  

Dort ist genug Platz für die eigene Kreativität und nur so viel vorgegeben,  

dass man weiß, wo man anfangen kann.  

Viele haben nämlich Angst einfach anzufangen  

und fürchten sich vor einem weißen, leeren Blatt Papier.  

Diese Angst will ich nehmen, indem ich quasi ein Grundraster vorgebe,  

aber genug Platz lasse, um sich auszutoben.” 

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