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Carmen Niebergall

TOURENREICH  

Architektur- und Kunstreisen Mitteldeutschland 

Frau Carmen Niebergall, häufig als Vorbildunternehmerin bezeichnet, kann gleich auf zwei Auszeichnungen mit Recht stolz sein.  

Im Jahr 2009 erhielt sie die Auszeichnung “European Network of Female Entrepreneurship Ambassador” und in 2014 wurde sie zur Vorbildunternehmerin der Bundesrepublik Deutschland nach einer Bewerbung ernannt.  

Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung im Jahr 2016, als Frau Niebergall mit der August-Wilhelm-Francke Medaille der Magdeburgischen Gesellschaft von 1990 e. V. zur Förderung der Künste, Wissenschaften und Gewerbe geehrt wurde. 

Doch schauen wir zunächst einmal, wie sich die Vita von Carmen Niebergall, geborene Nitsch darstellt, die für ihre heutige Karriere mit Sicherheit den einen oder anderen Grundstein gelegt hat

Nach der 10. Klasse absolvierte sie als Carmen Nitsch, geboren 1955 in Schlagenthin, eine Ausbildung zur Wirtschaftskauffrau in der BHG. Das anschließende Studium der Finanzwirtschaft schloss sie erfolgreich als Ökonomin für Rechnungsführung und Statistik ab und arbeitete fortan ab dem Jahr 1978 bis zur politischen Wende für fast 10 Jahre als ökonomische Direktorin im Bereich Bauwesen und Gesundheitswesen. 

Auch im politischen Bereich hat Carmen Niebergall interessante Stationen. Als Abgeordnete wurde sie im Jahr 1990 in die erste freigewählte Volkskammer der DDR gewählt. Im gleichen Jahr begann ihre vierjährige Tätigkeit als Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellungsfragen des Landes Sachsen-Anhalt. Über die Landesliste wurde sie 1994 und 1998 bei den Landtagswahlen in den Landtag gewählt, wo sie im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie im Ausschuss für Gleichstellung, Kinder, Jugend und Sport zuständig war. Als Beisitzerin war sie von 1990 bis zum Jahr 2000 im Landesvorstand der CDU Sachsen-Anhalt. Bei der nächsten Landtagswahl im Jahr 2002 trat Frau Niebergall nicht mehr an.  

Erwähnt werden müssen auch ihre Tätigkeit als Beisitzerin und Schatzmeisterin im Landesvorstand des Landfrauenrats Sachsen-Anhalt von 2005 bis 2011 sowie ihre Mitgliedschaft im Arbeitskreis Magdeburger Unternehmerinnen. Dieser schloss sich von 2010 bis 2015 der ehrenamtliche Vorsitz des Demografie-Beirates der Landesregierung Sachsen-Anhalt an. In 2016 wurde sie aus diesem Amt auf eigenen Wunsch abberufen.  

Von 2008 bis 2016 war Frau Niebergall Ansprechpartnerin als Landesgeschäftsführerin beim Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) Landesverband Sachsen-Anhalt. 

Beibehalten hat sie den stellvertretenden Vorsitz im Verein der ehemaligen Mitglieder des Landtages Sachsen-Anhalt und die Mitgliedschaft im Verein der ehemaligen Mitglieder der CDU/DA Fraktion der 1. freigewählten Volkskammer.  

Auch ist darauf hinzuweisen, dass Carmen Niebergall Gründungsmitglied der Stiftung Rechtsstaat Sachsen-Anhalt ist und seit 10/2018 auch als Vorstandsmitglied im RKW Sachsen-Anhalt fungiert.  

Und, last but not least, engagiert sie sich für die Initiative “FRAUENunternehmen” weil sie der Meinung ist, dass es viele engagierte Frauen gibt, die nicht “nur” Unternehmerin sein können, sondern auch wollen. Viele hätten echt gute Ideen, könnten Unternehmen gründen oder in der Unternehmensnachfolge erfolgreich einsteigen.  

Vielen stellt sich jetzt wahrscheinlich die Frage: Wie schafft Frau, hier im Speziellen Frau Carmen Niebergall, den Sprung in die Selbständigkeit mit einem Unternehmen für Architektur- und Kunstreisen, das Frau Niebergall auf den Namen “Tourenreich” getauft hat. 

Hören wir uns ihre Antwort an, die auch so einiges über ihren Charakter verrät: 

Ich bin seit 2004 nicht nur gerne meine eigene Chefin von meiner Agentur tourenreich, weil es Spaß macht, sondern auch, weil ich meine Kreativität ausleben kann. Es ist immer wieder toll zu sehen, dass ich mit den von mir entwickelten außergewöhnlichen touristischen Angeboten für und aus meiner Heimat die Menschen begeistern kann.  

Inspiriert haben mich auch nicht nur meine eigenen Ideen, sondern auch mein Mann und meine Freundinnen, die mich immer unterstützt haben und das auch heute noch tun.  

Und ein Credo ist ihr besonders wichtig: Geht nicht, gibt`s bei mir nicht. 

Mit so viel Enthusiasmus und Unterstützung gelingt Ihr der Spagat zwischen einem harmonischen Familienleben zusammen mit Ihrem Mann in Magdeburg/Sudenburg und einer touristischen Selbständigkeit, die sie mit Vorträgen an Schulen und Hochschulen sowie mit Moderationen und Mentoring aber auch speziellen Konzeptentwicklungen gerne nach außen verbreitet.  

Alles, was wir hier bisher über Frau Carmen Niebergall erfahren haben, führt zu der Überlegung, ob sich Frau Niebergall selber als eine emanzipierte Frau sieht.  

Wenn überhaupt, dann überrascht Ihre Antwort nur in geringem Maße.  

Klar, ohne Ende! Ich darf auch als Emanze bezeichnet werden, Und wer mag, der kann mich auch als Quotenfrau bezeichnen. So konnte und kann ich doch viel mehr bewegen.  

Erkennen sie sich allgemein in der Frau von heute wieder? 

Ja, doch. Denn die Frauen sind heutzutage nicht nur kritisch, sondern auch selbstbewusst und zukunftsdenkend. Die heutige Generation wird deshalb auch den Spagat zwischen Familie und Beruf gut meistern. Aktuell und vor allem zurückblickend hat ja auch die Frauenbewegung sehr viel bewirkt. Aber dieser Weg muss weiter begangen werden. Der Frauenanteil in allen Bereichen muss weiter steigen, er darf nicht stagnieren und sich erst recht nicht zurück entwickeln. Es gibt also noch sehr viel zu tun. Und Frau kann viel mehr, als sie denkt. Ich wollte eigentlich Lehrerin für Sport und Geschichte werden. Und jetzt schauen sie sich mal meinen Lebensweg an. Ich bin diesen Weg gegangen, weil ich mein erstes berufliches Ziel wegen eines Unfalls nicht mehr erreichen konnte. Aber da war noch das Interesse für Zahlen. Und somit kam es zu einer Ausbildung in der und für die Wirtschaft.  

Daran sieht man: Das Leben ist einerseits wie eine Sinuskurve und andererseits geht es nach einem Schicksalsschlag auch wieder nach oben, wieder vorwärts. Vorausgesetzt, man lässt zu, dass nach einer sich schließenden Tür eine andere sich öffnen darf.  

Gab es eigentlich einen bestimmten Auslöser, der sie bewogen hat, sich dermaßen stark für Frauen einzusetzen? 

Vor allem während meiner Zeit in der Volkskammer wurde mir zunehmend bewusst, dass die Zusammenfügung von zwei völlig unterschiedlichen Gesellschaftsordnungen sehr schwierig sein würde. Und trotzdem wollte ich immer die Einigung. Und heute noch bin ich stolz darauf, dass ich ein Teil von ihr war.  

Hinzu kam nach der Wiedervereinigung, als ich als Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellungsfragen in der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt wirken durfte, dass ich stark mit der großen Arbeitslosigkeit von Frauen und Gewalt gegen Frauen konfrontiert wurde. Da reifte in mir zunehmend der Gedanke, dass nicht nur viel zu tun ist, sondern auch getan werden kann.  

Und trotzdem sind sie nach acht Jahren Landtag Sachsen-Anhalt nicht mehr angetreten.  

Ja, da spielten auf der einen Seite innerparteiliche Gründe eine Rolle aber sehr stark auch persönliche. Letztlich kann jeder meiner Vita entnehmen, dass ich beruflich aus der Wirtschaft komme und genau da wollte ich auch wieder hin. Und die Tourismusbranche, ich reise auch selber sehr, sehr gerne, hat mich schon immer interessiert. Und letztlich wurde Reisen mit Architektur (mein Mann ist Architekt) und Kunst verbunden und das “Baby” tourenreich – Architektur- und Kunstreisen Mitteldeutschland ins Leben gerufen.  

Was zählt für Carmen Niebergall denn rückwirkend zu den Highlights?  

Auf jeden Fall, dass ich von der Europäischen Kommission zur Botschafterin für Frauen als Unternehmerin nach meiner Bewerbung benannt wurde. Diese Auszeichnung in Stockholm in Anwesenheit von Kronprinzessin Viktoria von Schweden entgegennehmen zu dürfen, war schon ein besonderes Erlebnis.  

Diese Verleihung ermöglicht mir ja auch, noch mehr dafür zu werben, dass sich Frauen entscheiden, als Unternehmerin tätig zu werden. Meine Vorträge in Schulen und an Universitäten sowie meine Seminare sollen dazu beitragen, diese Möglichkeit der beruflichen Existenz zu verbreiten. Die Frauen können das. Sie müssen nur noch viel selbstbewusster und stärker werden.  

Und vielleicht auch noch ein bisschen kreativer? Ja, vielleicht. Kreativität ist immer gut!  

Kreativität braucht Pausen, der Mensch braucht eine Zeit der Resilienz? Wie sieht das bei Ihnen aus? 

Eigentlich sprudelt mein Kopf immer irgendwelche Ideen ans Tageslicht. Ruhe finde ich in meinem Garten, wo ich dann auch mit meinen schönen Blumen rede oder einfach meditiere. Ansonsten, na ja, einfach auch mal Fernsehgucken und den Berg Wäsche bügeln und Sport.  

Zum Glück haben mein Mann und ich uns schnell und gut in Magdeburg eingelebt. Dieses unser Zuhause nenne ich gerne “mein Dorf in der Stadt”. Dort kenne ich die kleinen Einzelhändler, unterhalte mich gerne mit ihnen und wenn ich Lust habe, bin ich in wenigen Minuten in der Innenstadt. Und Berlin ist ja auch nicht weit weg. Dorthin fahren wir gerne, wenn uns die Lust auf Großstadtleben umtreibt.  

Gibt es dort, wo sie jetzt Zuhause sind, einen Lieblingsplatz, eine Lieblingsstraße? 

In Magdeburg die bunte Straße, die richtig Otto-Richter-Straße heißt sowie die Elbe, gehören zu meinen Favoriten. Die liebevolle Architektur mit vielen bunten Farben ist einfach fantastisch. Zu meinen Touren in Magdeburg gehört sie immer dazu. 

Jetzt, nachdem wir uns mit vielen interessanten Fakten zur Person Carmen Niebergall befasst haben, wenden wir uns ihrem Unternehmen Tourenreich zu, das auf www.tourenreich.de und www.visitmagdeburg.de präsentiert wird. 

Das Bundesland Sachsen-Anhalt gilt als Kernland Deutscher Geschichte mit einem erstaunlichen Potenzial an historischer wie auch zeitgenössischer Architektur und heißt seine Gäste herzlich willkommen. Und Carmen Niebergall zeigt Ihnen auf erlebnisreichen, ideenreichen, partnerreichen oder servicereichen Touren viele unterschiedliche Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Aufenthaltsorte für das gemütliche Verweilen.  

Per Fahrrad oder auf Spaziergängen mit unterschiedlichen Zeitrahmen geht es entlang der Moderne und Historie zur mitteldeutschen Kunst-, Kultur- und Architekturlandschaft. Doch keine Sorge: Wellness, Shoppen und Romantik kommen garantiert nicht zu kurz. Denn auch dafür sowie für regionale und internationale Gaumengenüsse ist in Sachsen-Anhalt bestens gesorgt.  

Bevor wir in diesem Artikel näher auf Kultur und Historie im Zusammenhang  

mit den unterschiedlichen Tour-Angeboten von Frau Niebergall eingehen,  

erwähnen wir bereits an dieser Stelle die Lesung 2019  

“Die Genussfreude der Bauhäusler”  

Sie gehört mit Recht zu den Highlights des Jubiläumsjahres “100 Jahre Bauhaus”. 

Topp aktuell in 2019 sind die Fahrrad-Architektouren “DIE MODERNE IN HALLE” und in MAGDEBURG: 

Die Fahrrad-Architektouren werden alle Touristen und auch Einheimische begeistern, die sich für eine einzigartige Architektur der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft interessieren und diese einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten möchten. Sportliche Höchstleistungen sind damit natürlich nicht eingefordert. Aber es ist eine tolle Komponente, Kunst und Bewegung an der frischen Luft miteinander zu verbinden. 

Vier Fahrrad-Architektouren können mit völlig unterschiedlichen Perspektiven gebucht werden. 

Die erste Tour verfolgt das Thema “Das bunte Magdeburg”  

Zu sehen ist bei dieser Fahrrad-Architektour, wie sich die über 1.200 Jahre alte Stadt Magdeburg in den 1920er-Jahren in eine farbige Stadt verwandelte. Der Domplatz bietet einen grandiosen Einblick in die Architekturgeschichte der Stadt Magdeburg. Angefahren werden auch das Kunstmuseum und –passend zur Moderne- die Stadthalle am MDR-Landesfunkhaus. Kontrastpunkte sind die Hyperschale, die Rayonhäuser und die Gartenstadt sowie die expressionistische Otto-Richter-Straße mit ihrer liebevollen Architektur und den vielen bunten Farben.  

Die zweite Tour befasst sich mit den Bereichen links und rechts der Elbe. 

Ob Kunstmuseum, Siedlung Gracau oder experimentelle Fabrik bzw. Landesarchiv: Sie alle reihen sich in die Kette der neuen Architektur genauso ein wie der schlichte Einbau in der Wallonerkirche. Bei dieser Fahrrad-Architektour geht es auch oder besonders um den zweiten Blick auf das, was man aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen bekommt. 

Die dritte und vierte Tour hat “Die Moderne in Halle” zum Thema. 

Sie unterteilt sich in die Süd- und die Nordtour. Beiden gemeinsam sind die vielfältigen und außergewöhnlichen Bauten in Halle und die Kunst, die als ständiger Begleiter dieser Fahrrad-Architektour im Süden wie im Norden immer präsent ist.  

Bei der Südtour geht es entlang dem Mitteldeutschem Mediazentrum und der Hafenbahntrasse sowie dem Hamstertor im Stadtteil Gesundbrunnen und weiter zur Siedlung der Moderne am Johannes- und Lutherplatz. Auf dem Rückweg Richtung Innenstadt liegen die “Wabenkirche”, die visionäre Großgarage “Süd” und viele weitere Sehenswürdigkeiten, die aber nicht alle vorab verraten werden.  

Die Nordtour führt über die Peißnitz und dem Riveufer zur Giebichenstein-Brücke, wo wir die etwas ländliche Idylle mit Kuh und Pferd teilen und auch den Zoo erreichen. Weiter vorbei geht es an der Kunsthochschule sowie der Burg Giebichenstein, über die es spannende Anekdoten zu erzählen gibt. Anschließend geht es noch am Reilshof vorbei und durch das Paulusviertel zum Steintor. Ein Blick auf oder in das älteste Varieté Deutschlands, das Stadtbad und die Oper runden diese erlebnisreiche Tour ab.  

  

Für alle, die abwechslungsreiche Spaziergänge lieben, sind die Architektour-Spaziergänge mit sicherlich ein unvergessliches Erlebnis.  

Zum Erkunden der vielen architektonischen Highlights in Magdeburg empfehlen sich die Architektour-Spaziergänge. Entlang zahlreicher Häuser, Legenden aber auch Sagen und Reformation(en) können zudem die Gartenstadt-Kolonie “Reform” und die Siedlung “Gracau” erkundet werden. Einerseits kann bei dieser Tour in die Vergangenheit eingetaucht werden und andererseits bleibt der Blick an vielen Neuheiten haften. Gleichzeitig bieten die Architektur-Spaziergänge die Möglichkeit die “Genussfreude der Bauhäusler” kennenzulernen oder als Lesung „Genussfreude“ an schönen Orten zu erleben.   

Für Busunternehmen und andere Reiseanbieter sind alle Reisen als Kernlandreisen bestens geeignet. Otto der Große, die Ottonenfrauen und Martin Luther sowie Hans-Christian Andersen sind bei dieser Tour genauso Thema wie Walter Gropius, Hugo Junkers, Katharina II und Neo Rauch sowie die UNESCO-Welterbe Stätte oder die einzigartige Straße der Romantik mit 80 Bauwerken in 65 Orten von Sachsen-Anhalt.  

Die Andersen Reisen beseitigen auf angenehme Weise ein bei vielen Menschen vorhandenes Wissensdefizit. Die wenigsten Menschen wissen nämlich, dass Hans-Christian Andersen auch in Sachsen-Anhalt unterwegs war. Dabei zeigt er uns die Schönheiten des Harzes genauso wie von Halle und der Lutherstadt Eisleben. Auch Alexisbad und Harzgerode dürfen in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden. Wer sich dafür interessiert, sollte die Andersen Reisen buchen.  

Wer gerne nicht nur aktiv sehen, sondern auch Diskutieren möchte, der sollte die Touren “Spezielles” buchen. Diese werden von tourenreich für Verantwortliche aus Politik und Verwaltung, Architekten, Wohnungswissenschaftler, Ingenieure aber auch Studenten und Jugendliche angeboten.  

Als Korrespondenzprojekt zur EXPO 2000 entstand das Projekt FrauenOrte. Hier geht es um Frauengeschichten in Sachsen-Anhalt. Die “FrauenOrte” mit ihren ungefähr 60 Tafeln waren von Anfang an als Entdeckungsreisen in die Region, die Heimat und das Land angelegt. Thema waren und sind die Geschichte des Landes und interessante Persönlichkeiten, die ihren Fußabdruck hinterließen. Es geht um Frauenbilder und Frauenrollen, um Frauenträume und Frauenkarrieren. Diese Touren “FrauenOrte” ist für interessierte Privatgruppen genauso geeignet wie für Busgruppen. 

Sachsen-Anhalt denkt modern! HIER MACHT DAS BAUHAUS SCHULE! Mit diesem Slogan zum 100. Bauhaus Jubiläum in 2019 geht es zu den prägenden Orten der Moderne in Magdeburg, Halle, Dessau und Aschersleben und anderen Städten. Diese Eindrücke lassen sich zu Fuß und auch per Fahrrad erleben.  

Es soll ein Betriebsausflug der etwas anderen Art werden? Dann sind bestimmt die Unternehmens- und Städtereisen die richtige Wahl. Sie sind perfekt für die Teambildung oder das lockere Kennenlernen unter Kollegen und Kolleginnen. Aber auch, um in der Gruppe mit Spaß der Kunst zu frönen. Auf Wunsch können spezielle Tagesprogramme für ein Team maßgeschneidert werden. Angesprochen sind große und kleine Gruppen gleichermaßen.  

Sie möchten mehrere Touren buchen und suchen eine Übernachtungsmöglichkeit: Dann sind die neu im Angebot befindlichen Gästewohnungen in der Beims-Siedlung Magdeburg eine erstklassige Adresse, die ihnen von Tourenreich empfohlen und vermittelt wird.  

Jetzt kommen wir zu den “ideenreich-Touren” von Tourenreich 

Zum Bauhaus Jubiläum hat sich Frau Niebergall zusammen mit Frau Stieger etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Auf der Grand Tour der Moderne (100 Jahre-100 Orte) werden im aktuellen Jahr 2019 in ganz Deutschland die unterschiedliche Architektur und viele Ausstellungen erlebbar gemacht. In Magdeburg zeigen wir die Orte der Grand Tour sehr gern, so die Beims-Siedlung und das Stadtparkensemble. 

Wer an der Fahrrad-Architektour teilnimmt, radelt in eine Zeit, in der Magdeburg als “Stadt des neuen Bauwillens” in die Moderne aufbrach. Gemeint sind die 1920er Jahre, in der Magdeburg sein Gesicht gravierend veränderte. Es geht dabei aber nicht nur um den sozialen Wohnungsbau. Es geht vielmehr um ein imposantes Stadtparkensemble, um Türme, Tore und Lichtstelen sowie die Industriearchitektur der Moderne. Auch die nach englischem Vorbild errichteten Gartenstädte müssen in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Interessant zu erfahren ist auch, was es mit der farbigen Stadt auf sich hat.  

Auch für die “ideenreich-Touren" empfiehlt sich Carmen Niebergall als Moderatorin für Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Workshops und andere individuelle Anlässe. Individuelle Termine können auch direkt mit Carmen Niebergall abgesprochen werden.  

Begeben wir uns doch abschließend auch einmal in den Bereich Ihrer Internetpräsenz, der sich “partnerreich” nennt. Es ist wirklich sehr interessant zu lesen, welche Partner Carmen Niebergall begleiten und unterstützen. 

Dort ist zum Beispiel “Lukullus-’Tours” vertreten. Kunst und Kultur machen hungrig und der Hinweis auf kulinarische Stadtrundgänge machen neugierig. Einfach mitmachen und überraschen lassen.  

Und zum Übernachten lohnt ein Blick in das Angebot von sleep & go Hotel Magdeburg, die sich ebenfalls auf der Seite von Tourenreich präsentieren.  

Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle die Deutsch-Polnische Gesellschaft Sachsen-Anhalt. Schließlich können ja auch Angebote in polnischer Sprache gebucht werden.  

Doch auch die öffentlichen Ämter sind auf Carmen Niebergalls Internetseite Tourenreich als Unterstützer und Partner zu finden.  

Im Einzelnen gehören dazu:  

  • Die Architektenkammer Sachsen-Anhalt 
  • Der Architektourtourismus Sachsen-Anhalt 
  • Das Kunstmuseum Kloster “Unser Lieben Frauen Magdeburg” 
  • Die Festung Magdeburg 
  • Die Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg - Gästewohnung Beims-Siedlung 
  • Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt 
  • Die Stadt Aschersleben 
  • Möller & Schulze Magdeburg Neustadt A. G. Historische Unternehmen 
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